III. Die „praktische Umsetzung“ der Digital-Strategie am Beispiel Bildung

Nach einem kurzen Überblick über die Realisierung des Bildungsauftrags im klassischen Programm des ÖRR, wird die Umsetzung der „Digital-Strategie“ an konkreten Beispielen aufgezeigt. Die Implementierung des  Telemedien-Angbots nach Absolvierung des „Drei-Stufen-Test“ verdeutlicht, wie die Eliten ihren Rundfunk ausgestaltet haben, um Gesellschaft zu beschädigen, wenn nicht zu zerstören!

a. Das klassische Bildungsprogramm des ÖRR

Der Bildungsauftrag ist im § 11 des RStV fixiert. Was die Anstalten daraus gemacht haben, ist bemerkenswert. 

Die ARD verkauft ihren Gesetzesauftrag mal als „Bildungsprogramm“, mal als „Kultur/Bildung“. 

Laut Fernsehstatistik der ARD werden „Bildung und Beratung“ insbesondere in den Dritten Programmen und bei ARD-alpha angeboten. Für 2016 gilt:

  • Erste Fernsehprogramme: „0“ – keine „Bildung und Beratung“;
  • Dritte Fernsehprogramme: 4,5%;
  • 3sat: 1,4%;
  • ARD-alpha (Bayerischer Rundfunk): 67.7% (ca. 87,5 Tsd. Erstsendeminuten, 289,6 Wiederholminuten).
    Quelle: ard.de/download/329318/ARD_Fernsehstatistik.pdf

Anmerkung: Es konnten weder Pädagogen noch Schüler ausfindig gemacht werden, die in der Lage gewesen wären, einen „Wirk-Beitrag“ von „ARD-alpha“ zur primären Bildung zu benennen.

Zum Schulfernsehen schreibt die ARD in 2018:

„Zwischen 1964 und 1972 – nach zwei Versuchsphasen 1961 – von allen damaligen Landesrundfunkanstalten eingeführte Programmsparte mit pädagogisch aufbereiteten, für die unmittelbare Nutzung im Schulunterricht – zum Teil im Sinne des „direct teaching“ – konzipierten Sendungen und Sendereihen. Die Sendungen werden heute – zumeist vormittags – über die dritten Senderketten ausgestrahlt, allerdings nicht mehr von allen Landesrundfunkanstalten. Schulprogramme entstehen häufig in Verbindung mit den jeweiligen Kultusministerien.“

„Planet Schule“ im SWR Fernsehen: „Vom Schulfernsehen zu Planet Schule – Gala zum 40. Geburtstag“ am 01.03.2014. Bei der Galafeier „40 Jahre Schulfernsehen“ schätzt Moderator Dennis Wilms, zusammen mit den Zuschauern, was die Luft im Fernsehstudio wiegt“.
Quelle: ard.de/home/die-ard/fakten/abc-der-ard/Schulfernsehen/479318/index.html

Es gibt einen Link: MEHR – planet schule – Information von BR und SWR zum Schulfernsehen. Nach Aktivierung wird die Seite angezeigt: „planet schule – Fehler: Seite nicht gefunden!“ Aktuelles wird nicht präsentiert. Der ÖRR verknüpft Bildung mit 1961!

Der Besuch des ARD-Schulfernsehens fand Anfang Januar 2018 statt. Es wird sofort klar, warum der 20.-KEF-Bericht 9,6 Milliarden Euro p.a. an Finanzmitteln ausweist und absolut keine Einsparungen realisierbar sind, es sei denn, auf Kosten der Qualität. Eine Frechheit!

Bildungspolitik wird aber auch in verschiedenen Formaten der ARD umgesetzt.

„Bildungsleuchttürme“ bei der ARD sind z.B. „Wer weiß denn sowas?“ 

„Unter dem Titel gibt „Das Erste“ seit 2015 in bisher knapp 300 Folgen werktäglich Antwort auf knifflige Fragen wie jene, welcher Erkenntnis eine Studie aus dem Jahr 2013 denn geliefert habe: Ob Cola Zahnfüllungen aus Zement in 20 Minuten auflösen, unerwünschte Körperbehaarung zu 60 Prozent reduziert oder in 90 Prozent aller Fälle Magensteine auflösen könne? A, B oder C? Über solche und artverwandte Scherze zerbricht sich unter Kai Pflaumes Anleitung „der Kölner „Tatort“-Star Dietmar Bär“ den Kopf oder „die „Roten Rosen“-Stars Gerry Hungbauer und Hermann Toelcke“ tun es.“
Quelle: Cicero, Ein besseres Programm statt mehr Geld, bitte!“, 04.01.2018

Bildung findet auch bei älteren Zielgruppen statt. So wurde das neue Format dradio/dradio-wissen gegenüber dem bestehenden Programm dradio.de bei den Kriterien „Information“ von 62,2% auf 15% reduziert, der Anteil „Bildung“ von 17,4% allerdings auf 78% hoch gesetzt. Betrug der Aspekt „Kultur“ bei dradio.de noch 17,4% sank dieser im neuen Format auf 5%. Das dradio.de hatte keinen Unterhaltungsanteil – 0% –, das neue Format hingegen 2%. dradio-wissen war bereits nach dieser Neubewertung als zusätzliches Digital-Programm qualifiziert.
Quelle: „gutachten-dradio.wissen.media …“

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Zuordnung bestimmter Formate zu den im Auftrag § 11 RStV formuliertes Genres: Information, Unterhaltung, Bildung, Kultur usw. frei und willkürlich und nicht nachvollziehbar vorgenommen wird. Jede Sendung berührt schon den einen oder anderen Auftragsaspekt, so dass es nicht um belastbare Kriterien, sondern um unangreifbare Rechtfertigungen geht. So kann stets weiter expandiert werden.

Besonders absurd wird das Ganze, wenn klare Regel- oder sogar mögliche Rechtsverletzungen stattfinden. Dann weisen die Anstalten ihre Formate nicht als „Information“ aus, sondern deklarieren diese zur Satire / KUNST! um. Plötzlich ist alles Kunst, die weitgehend von den Freiheiten nach Art. 5 GG gedeckt ist.

Zwischenfazit: Das klassische Bildungsprogramm des ÖRR

==> Ein erstes scannen der Aussagen des ÖRR macht sofort deutlich: der Ist-Zustand ist desaströs!

==> Es ist nicht erkennbar, wo im ÖRR tatsächlich Bildung stattfindet. Nach vielfacher Rücksprache, spielt das Bildungsprogramm keine Rolle; es findet im schulischen Kontext keine umfassende Anwendung!

==> Es gibt keine Bildung, Bildungsqualität! „Die Sendung mit der Maus“ bestätigt jedoch die Ausnahme von der Regel. 

b. “Digital-Strategie“ nach Drei-Stufen-Test: Bildung

Entlang der „Verwurzelungs-Ideologie“ von Kurt Beck (SPD) sollen Kinder und Jugendliche täglich über Stunden an Hörfunk, Fernsehen und auch digitale Medien gebunden werden.

Und diese „Verwurzelung“ soll nun –  durch die von den Ministerpräsidenten und -präsidentinnen gewollten massiven Expansion des ÖRR im „Digitalen“ – erfolgreich vollzogen werden.

Unter dem Deckmantel der „Bildung“ soll die „digitalen Expansions-Strategie“ umgesetzt werden. Dafür kauft sich der ÖRR seine gutachterlichen Unterstützer ein, aktiviert seine Trojaner und „triggert“ den Gesetzgeber nebst dessen hoch-engagierten Medien-Experten.

Der Bildungsauftrag des Rundfunks soll eng mit der Bildungspolitik – angeblich auch den Kultusministerien – synchronisierte werden, um mit gebündelten Kräften die bildungsbedürftige Jugend systematisch an Formate wie den „Ziegenficker“, ZDFneo, nicht-linear heranzuführen. 

Das ZDF rühmt sich in seinen Berichten – z.B. „Auftrag und Strukturoptimierung des ÖRR im digitalen Zeitalter“ – über den grossen Erfolg des „Ziegenfickers“ und arbeitet heraus, welche Bedeutung ZDFneo für die Erschließung neuer Zielgruppen hat. Was ZDFneo, „FUNK“, Ki.KA – und wie sie alle heissen – inhaltlich verpressen, muss unmittelbar mit der steigenden Anzahl von ADHS-Fällen zusammen hängen.

Es sind die Anstalten, die die Deutungshoheit darüber haben, was Qualität und Erfolg sind. Und wenn der „Ziegenficker“ Quote bringt, dann wird das ganze System ÖRR hart daran arbeiten, solche Formate zu multiplizieren. In seinen zwangsbeitrags-finanzierten Einrichtungen wird der ÖRR dann Preise verleihen und es wird ausgelassen gefeiert. 

Der „Ziegenficker“, Quelle: ZDF, ist bereits im klassischen Rundfunk Quote, Qualität und Erfüllung der „Verwurzelungs-Ideologie in einem. Im Digitalen wäre er Erfüllung gesellschaftlicher Bedürfnisse, Qualität, Mehrwert und eine positive Abgrenzung zum Wettbewerb!

Die digitalen Macher und Plattformen

Der ÖRR expandiert überall, wo andere wachsen, will auch der ÖRR – Me-TOO – sein.

Seit Ende 2016 gibt es z.B. FUNK. „FUNK“! ist das neue Jugendprogramm von ARD/ZDF – BR für Menschen zwischen 14 und 29 Jahre. Mehr dazu unter FUNK.net. Das Logo ARD / ZDF ist super klein und versteckt ganz unten platziert aus der FUNK-Internetseite platziert. Niemand soll sehen, wessen Kind FUNK ist.

Für den ÖRR geht die Zielgruppe Jugend bis zum 29 Lebensjahr. So kann gemäß des „Wirkauftrags“ eine ganze Generation „infantilisiert“ werden.

FUNK wird nur Online angeboten. Florian Hager, Programmverantwortlicher bei FUNK, hat sich zum Ziel gesetzt, ein Content-Netzwerk aufzubauen. Dazu will Herr Hager direkt mit den Jugendlichen bis 29 Jahre in Kontakt kommen. In der adressierten Zielgruppe soll es direktes Feedback geben. Herr Hager will intensiv auch Kommentarfunktionen um bewegte Bilder herum platzieren. So soll dann auch Programm zusammen – kooperativ so zu sagen – mit den Jugendlichen bis 29 entwickelt werden.

Und diese ganz bunten Angebote will man erst zu einem Content-Netzwerk ausbauen, um später dann evtl. auch im „linearen“ Programm – Fernsehen – ein Programmplatz zu bekommen. In jedem Fall muss es aber einen Mehrwert geben.

Bislang wurden bereits vierzig (40) bis fünfzig (50) – Zahlen variieren, je nachdem, wer gerade wann spricht – sog. Formate entwickelt. Ein Schwerpunkt ist: „Fiktional“! Das sei neu, auch auf youtube, wo die verschiedenen Formate angeschaut werden können.

Als FUNK Ende 2016 startete, wusste der Programmverantwortliche noch nicht so viel über seine breite Zielgruppe. Aber: Marktforschung würde dann noch gemacht werden.
Quelle: frei nach youtube, ard zdf funk, Florian Hager, Programmverantwortlicher für FUNK, das Jugendprogramm ARD/ZDF – BR.

Ein paar Monate später: Interview mit Florian Hager, nun Programmgeschäftsführer von FUNK, dem Angebot für junge Menschen von ARD und ZDF. Interviewt von Damien Sapelnik am 15.05.2017, youtube, „funk: Heißer Scheiß von ARD und ZDF?“

(Transkription in gekürzten Auszügen)

F1.: Wie viele Nutzer haben Sie ungefähr täglich?

A: Das ist eine richtig gute Frage, wo ich jetzt sofort keine Antwort hab, weil wir auf Trittbrettformen unterwegs sind. Wir können ungefähr sagen, wie viele Views wir haben – aber die Views sind nicht gleich mit Nutzern …, weil – ähm, und da arbeiten wir noch dran … und aber die Frage, die will ich irgend wann beantworten können … weil das für uns die wichtigste Aussage ist, wie viele Nutzer wir wirklich täglich, wöchentlich oder monatlich erreichen. Geht nicht, weil youtube und Facebook die Zahlen nicht rausgeben.

F2.: Warum halten Sie es für wichtig, dass junge Menschen ab 14 Jahren informiert und interessiert sind?

A: Ähm, das ist ja auch so ein bisschen die Diskussion hier, ähm, was wichtig ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für die Demokratie. Ähm, und ich glaub es ist total wichtig, dass junge Menschen ähm die Möglichkeit haben, sich einzubringen und auch sich orientieren zu können und Informationen bekommen, ähm, um sich in der Gesellschaft auch zurecht finden zu können. Und es ist eher die Frage, äh … . Es ist ja nicht so die Frage warum, also äh, ich glaub, also, die wollen ja Informationen haben und äh es geht eher darum: wie können wir das steuern und wie können wir auch die Informationen dann so gestalten, dass sie auch genutzt werden. Also: Unsere Aufgabe ist eher, die Informationen, die da sind, so zu verpacken, dass sie auch sinnvoll – aus der Sicht von Dir und von anderen – sind.

F3.: Was hat es mit den „Richtige Aussprache-Videos“ auf youtube auf sich?

A: Geile Frage, die haste gesehen, oder? Genau, äh, … . Original, äh, gibts auch im Original, haben nur aus Spass, äh, mit denen, äh, so ein bisschen … . Blödsinn, so eine Art … . Bisschen Lustig!

F4.: Laden Sie täglich auf Sozialen Plattformen hoch? Wenn ja, was laden Sie?

A: Ja, machen wir. Wir haben alle Formate die wir haben – und das sind fast fünfzig (50), die mindestens einmal die Woche publizieren – auf youtube, Facebook, Snapchat, wir machen auf Minecraft äh, sind auf Instagram äh und ähm, äh, ahh, äh, wir sind an ungefähr hundert (100) Formaten dran, heisst, ähm, das ist echt extrem viel Content, ah, ähm, den wir jeden Tag da hoch laden, äh, und deswegen, ja, auf allen Plattformen und mindestens einmal die Woche.

F5.: Was nutzen Sie von den Sozialen Netzwerken am Meisten? Facebook, Instagram, Snapchat oder youtube?

A: Ähm, äh, äh, auch da sind wir, äh, versuchen wir, auf allen Plattform unterwegs zu sein. Wir sehen jetzt in der Nutzung, was aber faktisch auch daran liegt, dass wir da die besten  Zahlen kriegen, sind wir sehr stark auf youtube, ähm, ähm, dann kommt Facebook, da muss man bei den Zahlen sagen, die sind dann weniger relevant, weil da ein View eben relativ schnell gezählt wird, also, wenn ich die Timeline nur einmal durch-scrolle und das nur anläuft, ähm, zählt das schon als View. Das ist also weniger aussagekräftig, ob der Inhalt auch genutzt wird. Ähm, und bei Snapchat ist es noch schwieriger, die da ran zu kriegen, ähm, … (unverständliches Nuscheln) … wir versuchen überall aktiv zu sein aber das Gros der Inhalte ist momentan auf youtube und Facebook.

F6.: Ist es Ihnen schon selbst passiert, dass Sie „Fake-News“ geteilt haben?

A: Ähm, auch ne geile Frage, weil ähm, dieses Thema Fake-News ähm, ähm, ist glaube ich jetzt relativ überall, ähm, aber es ist kein neues also kein ähm ich meine Fake-News, irgendwie, dass man mal drauf reinfällt und sich hinterher schämt, dass man sowas geteilt hat, ähm, das gibt, das gibts schon länger, ähm. … (Herr Hager berichtet von seinem Teilungs-Verhalten) … . Aber natürlich ist es mir schon passiert. Ja!

F7.: Warum machen Sie youtube attraktiver und schaffen es nicht, eine eigene Marke zu erfinden, wie z.B. Clipfish?

A: Genau. Das ist, ähm, das ist, ähm, war ja auch gerade in der Diskussionsrunde relativ stark, die Frage, warum, äh, nach dem Motto: wir hätten schon aufgegeben und ähnliches. Mein Dilemma ist, dass ich ähm relativ viel Geld habe. Ähm, wenn ich aber eine Plattform wirklich sinnvoll aufziehen will, mit Marketing und allem, was dazu gehört, müsste ich sehr, sehr viel eben von dem Geld eben in den Aufbau dieser Plattform stecken, in das Marketing stecken und hätte dann relativ wenig Geld für Inhalte. Ähm, deswegen ist unsere Strategie zu sagen, jetzt, in einem ersten Schritt, versuchen wir, möglichst viele Inhalte zu produzieren, weil, das ist das, was es eher nicht gibt – in der Zielgruppe. Das es, äh, ähm. Plattformen gibt es unendlich viele und dagegen anzugehen ähm, ähm, äh, wäre – aus unserer Sicht – strategisch erstmal falsch. Zu sagen: wir bauen jetzt ein neues youtube auf. Wer würde denn dann zu uns kommen? Ich mein, Du würdest, ähm, ich mein… . Also, ich weis nicht, wenn das Ding jetzt – keine Ahnung – „Der heiße Scheiß von ARD und ZDF“ – heisst, würdest Du ja wahrscheinlich auch nicht sagen, hm, ja komm, ich geh da mal aus meinem Instagram raus und guck mir mal die Plattform an und lad mir die App runter oder Ähnliches. Also, wir müssen erst mal ein Inhalteangebot schaffen, dass dann so stark ist, dass dann irgend wann doch jemand mal sagt: hey, eigentlich brauch ich youtube nicht, weil, den, das was ich eigentlich ähm alles was ich sehen will, krieg ich bei denen und dann geh ich rüber.

Und deswegen ist der erste Schritt, Inhalte zu machen und dann zu gucken: wie schaffen wir daraus auch eine Plattform zu generieren. Aber, äh, aber die ist eben nachgelagert.

F: O.K.: das wär es dann auch schon gewesen <Ende Interview>.

Kommentar: Das sind die Männer, die auf Basis des Gutachtens des ehemaligen Präsidenten des BVerfG, Prof. H.-J. Papier, dafür sorgen, dass der ÖRR die guten Inhalte aus dem Dschungel des Internets für die Bürger zusammenstellt und sie „objektiv“ – ohne Markt- und Klickraten-Orientierung – informiert. Das sind die greifbaren und konkreten Ergebnisse – Auswüchse – , der mit Abgaben von Verfassungsrichtern eingekauten Gutachten.

Das sind die Männer, die nach erfolgreich absolviertem „Drei-Stufen-Tests“ – bei dem systematische Rechtsbrüche stattfinden – die Bedürfnisse der Gesellschaft erfüllen sollen.

FUNK hat keine Strategie. Der ÖRR hat keine Strategie, der Programm-Chef hat keine Worte. 

Tatsächlich ist das Vorgehen des ÖRR in Bereich „Digital“, bereits erfolgreiche YouTuber zu engagieren – ausgesucht werden mittel erfolgreiche Akteuere – und vorhandene Kanäle  neu zu etikettieren. Es wird massiv eingekauft, was ohne Einmischung des Staates bereits erfolgreich funktioniert hat. Nun will sich auch der ÖRR in dem Erfolg sonnen und kauft en mass ein, re-labelt und erklärt seine Digital-Strategie als Erfolg, den es gar nicht gibt.

Kurz: Die Prüfung der Verträglichkeit mit dem  Wettbewerb, sowie der Auftrag, einen deutlichen Mehrwert gegenüber diesem zu erzeugen, führt nach dem erfolgreich durchlaufenen Drei-Stufen-Test dazu, dass Fachkräfte wie Herr Hager, bestehende YouTube-Formate aufkaufen. Das ganze wird von der Bischofs-Konferenz voll unterstützt und mit Zwangsgeldern finanziert.

Das Budget alleine von FUNK beläuft sich auf 45.000.000 Euro p.a. bis 2020.

Das angeblich Angebot von 50 Formaten – hundert sollen es ja kurzfristig werden – ist im Wesentlichen auf 45 youtube-Kanälen platziert. youtube gehört zu Google. Google gehört zu Alphabet.

Zu FUNK auf youtube gehören z.B.:

  • „MrWissen2go (ZDF tivi Logo!): mit bekanntem Gesicht wurde neuer staatlicher Kanal gestartet;
  • Darkviktory, Deutschland FAHNE: EM-Verbot? Oder: „NAZI-Frosch“;
  • Kostas Kind: „Top oder Bottom?“;
  • Game Two, „Watch Dogs 2 – Pokémon Sonne und Mond, von Rocket Beans TV;
  • Rayk Anders / HEADLINEZ: Ist Trump Hitler?
  • dillan white; „geht auf Reisen;
  • Guten Morgen, Internet!, Kelly MissesVlog; (Sturmwaffel ist jetzt staatlicher Youtuber);
  • junggesellen;
  • B.A.;
  • DoktorFroid; mach auch Le Floid (bekannter youtuber, nun staatlich: Merkel-Interview);
  • Cloud Mirror (StarStarSpace);
  • … .

FUNK kauft auch Serien ein, z.B. Fargo oder The Aliens von der BBC.“.

Quelle: „FUNK“ soll Zielgruppe 14.29 mit „richtiger“ Meinung versorgen, Philosophie Workout, veröffentlicht am 09.12.2016.

Breites Zielgruppen-Management durch „Digital“

Dem Gesetzgeber ist es bei der Expansion des ÖRR im Digitalen ein fundamentales Anliegen, die neuen Möglichkeiten des „nicht-linearen“ nicht nur auf die Zielgruppe der zu Infantilisierenden 14 – 29 Jährigen zu beschränken.

Mit „Fickt Euch!“ gelang der digitale Bildungs-Durchbruch in ganz neue Teilnehmerkreise. 

Fickt euch!/DAFUQ Love & Sex (auch hier wurde ein alter, bestehender Kanal übernommen), Fickt euch! macht aktiv Werbung!

„FICKT EUCH!

FICKT EUCH! So werden Frauen feucht beim Sex

FICKT EUCH! Ritterstellung / Sex im Sitzen

FICKT EUCH! Richtig fingern!“

Und noch viel mehr „ FICKT EUCH!“

Das Format wird von Frau Weitkamp bespielt. Bevor Weitkamp vom ÖRR eingekauft wurde hatte sie bereits 2013 und 2015 mit dem eigenen Kanal „Dafuq“ Erfolge gefeiert.
Quelle: „Fickt euch!“ – das sind die neuen Dr. Sommers, Welt, 20.10.2016

Kurz: „Digitale Bildung“ mit der Zielgruppe nun 02 – 100 Jahre wird vom ÖRR konkret so umgesetzt, dass Youtuber (bekannte Gesichter und/oder Kanäle), die bereits erfolgreich waren, eingekauft werden und nun mit Zwangsbeiträgen finanziert werden.

Dabei gibt es neben den 87 Rundfunkkanälen – 21 TV, 66 Hörfunk – bereits mehr als 120 Mobil- und Desktopangebote.
Quelle: tagesspiegel, 21.10.2017

Sofort wird klar: hier sind ausgewiesene Experten des ÖRR am Werk, die die überforderten Menschen mit knappen Ressourcen zum richtigen digitalen Angebot lotsen, das völlig „objektiv“ ist und Bedürfnisse erfüllt.

Das ist eins der Ergebnisse des Gutachtens des Ex-Präsidenten des BVerfG, Prof. Papier, der sich aus dem System ÖRR willig beauftragen und wohl umfassend vergütet ließ!

Wo aber ist dann der gesetzlich vorgeschrieben „Mehrwert“ des ÖRR? Der „Mehrwert ist fester Bestandteil des „drei-Stufen-Tests“. Worin liegt nun laut der Bischofs-Konferenz der Mehrwert, ein bestehendes Programm „FiCkT EuCH!“ mit Zwangsbeiträgen aufzukaufen?

Wer für „FICK euch!“ nicht zahlen kann oder will, droht Gefängnis. Der ÖRR transformiert also Privatangebote, die frei, freiwillig am Markt erfolgreich waren, in ein totalitäres Zwangsmodell, aus dem es kein Entfliehen mehr gibt. 25 Millionen Haushalte werden gemahnt, 4,9 Millionen Verfahren, 1,4 Millionen Vollstreckungen!

Was einst ein akzeptiertes, für eine definierte Klientel, stimmiges Medienangebot mit Mehrwert war, haben die Anstalten und Ministerpräsidenten und -präsidentinnen an sich gerissen und zu einem Unterjochungs-Format gemacht, um die Bürger zu mahnen, zu verfolgen, zu kujonieren, zu belehren und zu inhaftieren!

Ein wesentliches Element des politische Wirkauftrags aus §11 RStV ist die Re-Codifizierung des ethisch-moralischen Codes unter das, was der Gesetzgeber als „Erfüllung der Bedürfnisse“ erkannt hat. 

Um sein politischen Ziel zu erreichen, bedarf es des totalen Zwangs, aus dem es kein Entfliehen gibt. In Haftanstalten wird ÖRR angeboten, ohne das die Insassen dafür ein Entgelt entrichten müssten. Beitragsverweigerer zahlen hier mit ihrer Freiheit. Beim ÖRR ist nichts umsonst.

Das Angebot wird auch dort so verpresst, dass jeder irgend wann erkennt, erkennen muss, was die generischen Bedürfnisse sind und wie diese erfüllt werden: „Fickt Euch!“
Quelle: ARD und ZDF auf youtube, Tochter einer mehrfach rechtlich belangten Organisation namens Google/Alphabet.

Auf Basis der Bestands- und Entwicklungsgarantie wurde der „Rektalfick“, Quelle: ARD, rbb, über den „Ziegenficker“, Quelle: ZDF, nun um den gelungenen „Fickt Euch!“ auf youtube ergänzt. So wird nicht nur Vielfalt sichergestellt, sondern nach dem erfolgreich durchlaufenden, gesetzlich vorgeschriebenen, Drei-Stufen-Test auch soziale, kulturelle und demokratische Bedürfnisse der Gesellschaft erfüllt. Das ist so.

Im konkreten Durchlauf wurden zwar teure Gutachten mit Zwangsgeldern bezahlt, aber die gesetzlich vorgeschriebenen Kriterien „Bedürfnisse“ und „Qualität“ wurden nicht bestätigt, dennoch haben die Weisen aus den Gremien beschlossen, dass nicht nur der „Ziegenficker“, Quelle: ZDF, sondern auch ein „Fickt Euch“, Quelle: ARD und ZDF auf youtube, den gesetzlichen Anforderungen entspricht. 

Kurz: in den Gutachten wird das Recht gebeugt und in den Gremien setzt sich insbesondere die Deutsche Bischofskonferenz dafür ein, dass der Drei-Stufen-Test auch für „FICKT EUCH“, Quelle: ARD und ZDF auf youtube, bestanden ist. 

Das haben fachkundige Gutachter gegen erhebliche Honorare, finanziert aus Gebühren und Zwangsbeiträgen, und die Gremien – Fernseh-, Rundfunk-, Hörfunkrat – so festgelegt.

„FICKT euch!“ auf youtube gegen Zwangsbeitrag wäre ohne das Dammbruch-Urteil aus 2007 und das Gutachten des Verfassungsrichters a.D. Prof. H.-J. Papier nicht denkbar gewesen. Die gute Absicht, mit dem ÖRR die Demokratie zu stützen und zu entwickeln, hat sich in das Gegenteil verkehrt. Die Dritte Gewalt hat daran maßgeblichen Anteil.

Die „durch-honorierten“ Gutachten der Verfassungsrichter des BVerfG bilden die Grundlage für eine systematische Zerstörung von Grundwerten, Rechtsstandards und Demokratie. Sie haben einen Staat-im-Staate geschaffen, der sich jeder Kontrolle und Korrektur entzieht aber jeden Tag mehr „wirken“ und angebliche Bedürfnisse noch weitreichender erfüllen soll?

Bedeutung der Social-Media-Plattformen für den ÖRR

Twitter 

Twitter firmiert als sog. Mikrobloggingdienst. Die telegrammartigen Nachrichten umfassen ab 2017 nicht mehr nur 140, sondern bis zu 280 Zeichen. Die Textnachrichten können mit Bildern, Videos etc. ergänzt werden.

Wer nicht nur „passiv“ lesen will, sondern die verschiedenen Funktionen zur Vernetzung und Bewertung nutzen will, muss sich anmelden.

Die wesentliche Einnahmequelle für Twitter ist Werbung. Statista schätzt die Erlöse für 2017 auf 2,5 Milliarden Dollar. Dennoch hat das Unternehmen eine ausgeprägte Historie defizitärer Quartale.

Werbung erzielt höhere Erlöse, je spezifischer die Zieladressaten für die Werbewirtschaft analysiert sind. Twitter räumt sich – wie alle bekannten Unternehmen dieser Branche – sehr weitgehende Nutzungs- und Verwertungsrechte an den Nutzer-Daten – auch alle medialen Formen von Beiträgen – ein.

Vermarktet werden Metadaten, besuchs- und nutzen-spezifische Daten. Was Twitter tatsächlich mit „Inhalten“ macht, ist der Öffentlichkeit in der Regel verborgen.

In einem Projekt „Veritas“ hat James O`Keefe Videos veröffentlicht, in denen Twitter-Mitarbeiter „informell“ Auskunft geben. Danach werden neben den bereits genannten Daten sog. „direct messages“ (DM) ausgewertet. DM sind eigentlich „private“ Nachrichten und gelten als „geschützt“. Es wird angegeben, dass 300 – 400 Mitarbeiter bei Twitter diese privaten Nachrichten systematisch durchsuchen und analysieren, um schärfere und umfassendere Persönlichkeitsprofile der Nutzer erstellen zu können. Ein wesentlicher Themenblock ist: Porno. Die Profile werden analysiert, bewertet und vermarktet.

ÖRR auf Twitter

Wer sich mit den Einträgen z.B. von ARD oder tagesschau.de auf Twitter beschäftigen musste, hat festgestellt, dass die laut BVerfG kritisch zu beurteilende Suggestivkraft der Bilder voll ausgeschlachtet wird. Dicke Bildersprache mit emotionalisierten Textfragmenten. Der Aufriss soll dann zur Home-Page führen, wo der „Knall“ erhöht wird.

Der Informationsgehalt einzelner Nachrichten ist gering. Aus der Serie von Tweets entlang der Timeline wird dann das dumpfe Gestampfte meinungs-prägender Denkvorgaben. Fast jeder Tweet enthält Meinung und / oder Wertung. Oft wird dramatisch bis zur Hysterie überrissen. Die permanente Wiederholungen, Fragmente im Alarmismus-Mode hinterlassen selbst bei abgebrühten Besuchern mit steigender Verweildauer schwere emotionale Irritationen. Wenn es dort heisst: „Russisches Marine-Schiff von britischen Zerstörern im Ärmelkanal abgefangen“ und alle Mediendienste diese Nachricht im hoch-dramatischen Staccato permanent wiederholen, dann glaubt der unbedarfte Nutzer an unmittelbar bevorstehenden Krieg, nicht aber an objektive Berichterstattung.

All dass sind Mechanismen, um Quote und „Werbung“ zu machen. Es geht ausschliesslich darum, den Geschäfts- und Vergütungsmodellen der digitalen Plattformen zu genügen. 

Am 26.01.2018 meldet @tagesschau auf Twitter: 

„Hinterhältige, gemeine, bösartige, falsche Presse“ – hier wird Trump nach seiner Rede beim #WEF18 in #Davos dafür ausgebuht. 16:10 – 26.01.2018.“

Die Tagesschau hatte das Video redigiert und die Buhrufe gegen Trump deutlich lauter gestellt. Eine sachliche Analyse der Darstellung Trumps ist dem „Parteiensender“ nicht möglich. Sie manipulieren, tricksen, täuschen und schaffen ihre ganz eigenen Welten angeblicher Wahrheiten. Wer für diese perfiden Manipulationen nicht zahlen kann oder will, dem droht Beugehaft. Der ÖRR verbreitet Propaganda und will Menschen brechen.

Die einzelnen Tweets wirken wie „Click-Bait“, die mit der klaren Absicht ausgeworfen werden, dass Besucher die Köder fressen: länger verweilen, mehr Beiträge leisten, sich aktiver vernetzen. Es werden alle Register der Psychologie gezogen, um diese Verhaltensannahmen zu erzwingen.

Kurz: Der ÖRR handelt vollumfänglich nach dem umfassend vergüteten Gutachten des ehemaligen Präsidenten des BVerfG, dass von Truppen von „Gutachter im Dienste des ZDF“, sog. Wissenschaftlern und Experten einer angeblichen Zivilgesellschaft Unterstützung und Ergänzung fand!

Merke: Die Tagesschau fungiert gemäß der Vorstellungen des BVerfG als objektiver, vertrauenswürdiger Content-Aggregator, der die an Ressourcen-Knappheit leidenden Menschen als Lotse durch den Dschungel des Internets führt. 

Facebook

Facebook ist größer und erfolgreicher als Twitter. Mit Google zusammen gehört Facebook zu den Unternehmen, die alles an KI-Unternehmen – KI: Künstliche Intelligenz – und Expertise aufkaufen, was aufgekauft werden kann.

Auch Facebook lebt von Werbung und verfolgt das bereits bei Twitter in Grundzügen beschriebene Geschäftsmodell.

Emotionalisierung ist der Ansatz, um die Psychogramme der Nutzer stärker zu profilieren.

Der Gründer, Mark Zuckerberg, hat als Psychologie- und Informatik-Student 2003 facemash.com gegründet. 

„Es handelte sich um ein … Bewertungssystem für das Aussehen von Frauen. Zuckerberg stellte Fotos von Studentinnen ohne deren Erlaubnis ins Internet und forderte die Besucher der Seite auf, von jeweils zwei zufällig ausgewählten Fotos das attraktivere zu wählen.“
Quelle: wikipedia, facebook.

Facebook gilt als Daten-Zombie. 2010 bereits riet der Bundesverband der Verbraucherzentralen in Deutschland davon ab, das Angebot zu nutzen.

Zu Facebook gehören eine Vielzahl von Unternehmen, Plattformen und Apps, u.a. für Standortbestimmungen, Suche und Videos, Video-Conferencing.

Facebook wurde mehrfach erfolgreich verklagt. Die EU verhängte erst 2017 eine Strafe von 110 Millionen Euro, weil Facebook im Rahmen der Übernahme von WhatsApp zugesagt hatte, keinen Datenaustausch zu Facebook zu organisieren. Genau das hat Facebook dann aber umgehend gemacht.
Quelle: cnbc, 18.05.2017

Kritiker sagen, dass Facebook willentlich in Kauf nimmt und sogar vorsätzlich Rechtsverstösse verübt, solange dadurch mehr Werbeerlöse generiert werden können, als Kosten entstehen.

Kurz: der optimale Partner für den ÖRR (siehe „Deutschlands Beste“ – Anlage).

ÖRR auf Facebook

Anders als bei Twitter ist eine Anmeldung auf Facebook erforderlich. Facebook behält sich umfassende Nutzungs- und Verwertungsrechte vor. Die Erfassungs- – tracking – und Analyse-Werkzeuge gelten als „State-of-the-Art“.

Facebook gehört zu den Unternehmen, die nicht nur exzessiv Daten sammeln – Big Data – und niemals vergessen. Facebook nimmt Einfluss. Das tiefe Verständnis der Psychogramme seiner Nutzer erlaubt es dem Unternehmen, gezielt individualisierte Informationen abzusetzen, die Entscheidungen von Personen und Gruppen maßgeblich beeinflussen.

Der ÖRR will überall alles machen. Dazu hat er das Geld, aber nicht die Kompetenz. Mehrwert wird in der Regel nicht generiert. Weitere Beispiele erübrigen sich.

„Digital“ heisst für den ÖRR, dass Bürger ihre eigene Deprivatisierung, den organisierten Datenmissbrauch, die volle Marktlichkeit werbefinanzierter Plattformen und die Re-Codifizierung ihres ethisch-moralischen Codes – FICKT EUCH! – mit ihren Zwangsbeiträgen bezahlen müssen.

SPD, CDU/CSU, GRÜNE, LINKE und Gelbe transformieren dieses Land und wollen allem Anschein nach vollenden, was ihren Müttern und Vätern weder bis 1945 noch bis 1989 gelungen ist. Der Psycho-Totalitarismus, der verstetigte Gesetzesbruch, die systematische Freiheitsberaubung schockieren!

Zwischenfazit: “Digital“-Schwerpunkte: Jugend – Bildung

==> Die Resultate aus den Kardinal-Gutachten der Verfassungsrichter, der Gesetzgebung (RStV), der Gutachten zum „Drei-Stufen-Test“ und der frenetischen Zustimmung der Gremien zum Qualitäts-Angebot des nun digitalen ÖRR, werden deutlich!

==> In einem kurzen Interview hat einer der hoch-dotierten „Lotsen“ des ÖRR seine ganzen Fähigkeiten offenbart. Die Bürger werden entmündigt und sollen sich nun dieser Person anvertrauen.

==> Der ÖRR verführt seine Rezipienten dazu, auf den einschlägigen privaten Plattformen Werbeerlöse zu generieren und sich umfassend zu deprivatisieren.

==> Der Zwangsbeitrag des System ÖRR definiert das deutsche Guantanamo. Der Staat-im-Staate will die Bürger in ihrem genetischen Code von Freiheit, Anstand, Gerechtigkeit, Ethik und Moral ==> re-codifizieren!

Kapitel 12. Bildung: nun auch in der „Cloud“ und zu den Unterkapiteln:

I. Digitale Expansion: das Papier-Gutachten
II. Der Drei-Stufen-Test als Teil der „Digital-Strategie“ ÖRR
III. Die „praktische Umsetzung“ der Digital-Strategie am Beispiel Bildung
IV. Hintergrund: Chancen / Risiken – Social Media
V. Die Ministerpräsidenten wollen Gesellschaft zerstören: „digital“!

 

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